Verkehrssicherheitstraining

EUROQUARZ lässt Mitarbeiter schulen

Die BG RCI unterstützt Fahrsicherheitstrainings nach den Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. (DVR). Der Grund ist, dass ein großer Teil der Unfälle, bei denen Versicherte der BG RCI verletzt oder sogar getötet werden, sich im Straßenverkehr ereignen. Das gilt nicht nur für die Unfälle auf dem Weg zum Arbeitsplatz und zurück nach Hause. Auch bei jedem dritten tödlichen Arbeitsunfall, der gemeldet wurde, waren Fahrzeuge beteiligt.

 

EUROQUARZ hat sich dazu entschieden, jedes Jahr eine kleine Gruppe von Mitarbeitern schulen zu lassen. Dabei wurden zunächst die Kollegen zur Schulung geschickt, die regelmäßig im Außendienst oder auf Montageeinsätzen unterwegs sind. Ausgewählt wurde das sogenannte Pkw Basis-Training des ADAC.

 

Im klassischen Ganztages-Training auf der standardmäßig sehr gut ausgestatteten Trainingsanlage in Haltern am See lernte die Mitarbeitergruppe der EUROQUARZ das Verhalten und die Grenzen ihrer Autos unter professioneller Anleitung kennen. Dazu wurden Fahrtechniken vermittelt, mit denen die Fahrer für den Ernstfall besser gewappnet sind.

 

Detaillierte Trainingsinhalte waren:

 

  • Informationen zu Fahrzeugtechnik, Fahrphysik und Fahrassistenzsystemen
  • Erlernen, welche Rolle ESP, ABS und Co. spielen
  • Korrekte Sitzposition, Lenk- und Blicktechnik, nicht nur im Slalomparcours
  • Das Verhalten und die Grenzen der Fahrzeuge in verschiedenen Situationen gefahrlos auszutesten
  • Fahrtechniken, mit denen kritische Situationen besser bewältigt werden können
  • Bremsen auf glatten und griffigen Fahrbahnen
  • Einfluss von Stress und Ablenkung auf das Reaktionsvermögen
  • Kurvenfahren in der Kreisbahn und die dabei wirkenden „Fliehkräfte“

 

Die EUROQUARZ Gruppe wurde bewusst aus Fahrern mit mehr oder weniger langer Fahrpraxis zusammengestellt. Es wurde allen Beteiligten sehr schnell klar, dass – unabhängig von km-Leistung und Fahrerfahrung - alle Teilnehmer sehr viel dazu lernen konnten.

 

Alle Teilnehmer haben nun sehr viel mehr Vertrauen in die inzwischen standardmäßig verbauten Fahrer-Assistenztechniken gewonnen. Besonders die Passagen, in denen die zur Verfügung stehende Technik (wie z.B. das ESP) bewusst ausgeschaltet wurde, um den Unterschied in Extremsituationen erfahren zu können, beeindruckte alle Teilnehmer.

 

Im Anschluss waren sich alle einig:

 

„Das war ein sehr anstrengender, lehrreicher aber auch schöner und spannender Tag“.

 

Die Kollegen, die das Training noch vor sich haben, dürfen sich darauf freuen.

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